Download e-book for iPad: Aktienprognosen zur Portfolio-Optimierung by Stefan Marx

By Stefan Marx

Den Erfolg eines Aktienportfolios bestimmt die zukünftige Wertentwicklung der aufgenommenen Aktien, die zum Investitionszeitpunkt jedoch nur schwer abzuschätzen ist. Methoden der Zeitreihenanalyse sind ein wichtiges Hilfsmittel, um Informationen über die Wertentwicklung, die Genauigkeit der Vorhersage und über Abhängigkeiten zwischen den Aktien zu ermitteln. Stefan Marx verknüpft die Portfolio part Theorie mit der Zeitreihenanalyse und erreicht dadurch, daß die zur Portfolio-Optimierung benötigten Parameter durch zeitreihenanalytische Methoden zur Verfügung gestellt werden. In diesem Zusammenhang stellt der Autor die benötigten Grundlagen aus der Entscheidungstheorie dar und berechnet exemplarisch optimale Portfolios für verschiedene Risikoeinstellungen.

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Professor Dr. Michael Geyer ist Direktor der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatische Medizin der Universität Leipzig. Professor Dr. Bernhard Strauß ist Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie der Universität Jena.

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75 87vgl. 61ff. 40 Kapitel 2. Entscheidungstheorie 1,2, ... , n - 2 liegen in der Präferenzordnung des Entscheiders zwischen X max und Xmin (X max >- Xi >- Xmin). Den Extremwerten werden anschließend folgende Nutzenwerte zugeordnet: U(X max ) = 1, U(Xmin) = O. Um die Nutzenwerte U(Xi) der Ergebnisse Xi, i = 1,2, ... , n - 2 zu ermitteln, wird der Entscheider vor (hypothetische) Wahlentscheidungen gestellt. Er besitzt die Wahl zwischen: • einem sicheren Ergebnis Xis = Xi, i = 1,2, ... , n - 2, • und einer Lotterie, bei der X max mit der Wahrscheinlichkeit p und mit der Wahrscheinlichkeit (1 - p) eintreten.

Auch die Klasse der logarithmischen Normalverteilungen ist ohne Erweiterung nicht vollständig. Betrachtet werden soll im folgenden die (vollständige) Klasse der Normalverteilungen und welche Konsequenzen sich daraus für die Gestalt der Präferenzfunktion unter Annahme rationalen HandeIns ergeben. Eine Präferenzfunktion gilt als rational, wenn sie aus einer Nutzenfunktion u nach dem Bernoulli-Prinzip hervorgeht: 105 U ist eine streng monoton steigende Funktion. Der Erwartungswert wird entsprechend einer Normalverteilung N(JL, er) berechnet.

Außerdem ist die Bernoulli-Nutzenfunktion eine kardinale Nutzenfunktion 86. Eine Möglichkeit zur Bestimmung der subjektiven Nutzenfunktion u(x) soll an dieser Stelle kurz dargestellt werden 87 : Aus der Menge aller möglichen Ergebnisse werden das günstigste Ergebnis X max und das schlechteste Ergebnis Xmin - vom Standpunkt des Entscheidungsträgers aus gesehen - ausgewählt. Alle übrigen Ergebnisse Xi, i = 82Schneeweiß bezeichnet W mit XIPx3. 74 84vgl. 45 86vgl. 75 87vgl. 61ff. 40 Kapitel 2. Entscheidungstheorie 1,2, ...

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