Read e-book online Aktuelle Entwicklungen im Unternehmensrecht: Stand und PDF

By Hans W. Winterhoff (auth.), Anja Hucke (eds.)

Spektakuläre Unternehmenskrisen, Unternehmensübernahmen, Internationalisierung der Güter- und Kapitalmärkte sind nur einige Schlagworte, die verdeutlichen, dass Unternehmen vor einem zunehmend komplexer werdenden ökonomischen und rechtlichen Hintergrund handeln. Umfangreiche Kenntnisse und Beachtung der diesbezüglichen Rahmenbedingungen sind erforderlich, um foreign tätige Unternehmen zum Erfolg zu führen.
Die Autoren bieten eine Diskussionsgrundlage zu aktuellen Themen, die für Unternehmen rechtlich und betriebswirtschaftlich suitable sind und dabei ständigem Wandel unterliegen. Schwerpunkte bilden die Bereiche
· Anforderungen an Prüfung und Rechnungslegung im Hinblick auf deren Internationalisierung
· company Governance, Übernahme- und Kapitalmarktrecht
· Auswirkungen des Schuldrechtsmodernisierungsgesetzes auf das Kaufrecht.

"Aktuelle Entwicklungen im Unternehmensrecht" schlägt eine Brücke zwischen ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie deren praktischer Bedeutung für Unternehmen, bietet eine integrative Bestandsaufnahme des established order und gibt umfassende kritische Anregungen zu dessen Weiterentwicklung.

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Professor Dr. Michael Geyer ist Direktor der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatische Medizin der Universität Leipzig. Professor Dr. Bernhard Strauß ist Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie der Universität Jena.

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Weber, Der Konzemabschluss, 7. Aufl. 2001, S. 59. Helmut Ammann 48 den IAS sowie den US-GAAP. Bei der positionsbezogenen Darstellung wird grundsätzlich zwischen Sachverhalten mit ergebnis- und eigenkapitalsteigemder Wirkung sowie Sachverhalten mit ergebnis- und eigenkapitalmindemder Wirkung unterschieden I 03: Sachverhalte Sachverhalt mit ergebnis- und eigenkapitalsteigernder Wirkung HGB lAS US-GAAP § 249 11, Wahlrecht; § 24912 Nr. 1 HGB Passivierungsverbot Verbindlichkeits- und Drohverlustrückstellungen Passivierungspflicht, wenn mehr Gründe für den Eintritt sprechen als dagegen Die Eintrittswahrschein- Die Eintrittswahrscheinlichkeit sollte größer als lichkeit sollte mindes50% sein tens 70 - 80% betragen Selbsterstelltes immaterielles Anlagevermögen Ansatzverbot Aktivierungspflicht, Aktivierungswahlrecht, bei positiver Erwenn mit zukünftigen Gewinnbeiträgen vertragsaussicht bunden und Herstellungskosten zuverlässig bestimmbar Einrechnung von Verlustvorträgen in aktive latente Steuern Ansatzverbot Aktivierungspflicht, wenn von der Realisierbarkeit des Verlustvortrages ausgegangen werden muss Aktivierungspflicht, wenn zukünftige Ertragsbesteuerung mit über 50%iger Wahrscheinlichkeit reduziert werden kann Schnelle Abschreibung eines aktivierten Goodwill aus Kapitalkonsolidierung Abschreibung über 4 Jahre (oder voraussichtliche längere Nutzungsdauer) Abschreibung erfolgt planmäßig über maximal 20 Jahre, in Ausnahmefällen länger Abschreibung über voraussichtliche Nutzungsdauer (bis zu 40 Jahren); SEC- Branchenrichtwerte über Nutzungsdauern von Firmenwerten Geltendmachung von Fremdkapitalkosten bei Anschaffungs- und Herstellungsvorgängen Wahlrecht der Einbeziehung zurechenbarer Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten Behandlung als Aufwand empfohlen; zu rechenbare Fremdkapitalzinsen können alternativ berücksichtigt werden, wenn betriebsbereiter Zustand erst nach längerer Zeit erreichbar ist ("qualifying assets") Pflicht zur Einbeziehung zurechenbarer Fremdkapitalzinsen in Anschaffungs- und Herstellungskosten, wenn betriebsbereiter Zustand erst nach längerer Zeit erreichbar ist ("qualifying assets") Aufwandsrückstellungen Passivierungsverbot Passivierungspflicht I 03 Entnommen aus: Prangenberg, Konzernabschluss international, S.

Investororientierte Unternehmenspublizität - Neue Entwicklungen von Rechnungslegung, Prüfung und Jahresabschlussanalyse, S. 123-152. 92 Vgl. Busse von Colbe, zfbf2002, S. 172. 44 Helmut Ammann Rechnungslegungs Standards Committee" (DRSC) ein privates Rechnungslegungsgremium (Standard Setting Body) eingerichtet93 . 3. 1 Erweiterungen gesetzlicher Rahmenbedingungen in Deutschland Angesichts der stark zunehmenden Internationalisierung von Güter- und Kapitalmärkten und der dafür unumgänglichen Harmonisierung von Informationen ist grundsätzlich davon auszugehen, dass auch nach der Verabschiedung und Umsetzung der EG-Richtlinien die zwingende Notwendigkeit für weitere Harmonisierungen der Rechnungslegung von Einzelunternehmen und Konzernen durch Erweiterungen gesetzlicher Rahmenbedingungen besteht, zumal z.

Während sich diese beiden Beispiele auf eine Rechnungslegung nach dem HGB versus den lAS beziehen, macht die Überleitungsrechnung im Konzernabschluss für das Jahr 2000 der Deutschen Telekom die Unterschiede zwischen einer Bilanzierung nach dem HGB versus US-GAAP deutlich. 926 Mio. 247 Mio. EURO. 716 Mio. 046 Mio. EURO bei der Bilanzierung auf Basis der USGAAP80. Quasi zwangsläufig führen solche extremen Verwerfungen bei Bilanzsummen und Ergebnissen sowie weitreichenden Unterschieden im Detail zu der generellen Frage, 76 Vgl.

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