Karl Frerichs's Analyse der internationalen industriellen Zusammenarbeit: PDF

By Karl Frerichs

1 ) Z. B. durch diplomatische Beziehungen ZU Rumanien, durch die Vertrage von Moskau und Warschau, durch den Grundvertrag mit der DDR und durch die Verhandlungen mit der Tschechoslowakei. 2 ) Vgl. u. a. Dunning, J.H., in: Lloyds financial institution assessment 1964, zit. nach Clarke, W.M., deepest company in constructing nations, London 1966, S. 10: "It can also be worthy noting that simply approximately onetwentieth of internatio nal funding at the present time is the sort which predominated a part century in the past; specifically, the acquisition of overseas govt, municipal or corpo fee securities through person traders, often during the medium of the inventory industry or expert issuing homes. defense funding has been changed because the major kind of lending by way of entrepreneurial ca pi tal exports and reputable loans, both direct of via interna tional agencies." ( three ) Vgl. z. B. die Arbeit von Kleim, H.H., Gemeinschaftsunternehmen und Funktionsgemeinschaften im Verhaltnis zum Gesetz gegen Wettbewerbs beschrankungen, Berlin - Bonn - Munchen 1966; Studienvereinigung Kartellrecht e.V. (Hrsg.), Kooperation und Konzen tration im Gemeinsamen Markt, Koln - Berlin .- Bonn - Munchen 1968 und Willemsen, A., Wettbewerbstheorie - Wettbewerbspolitik und die kartell rechtlichen Bestimmungen des EWG-Vertrages und des EFTA-Vertrages, Bern 1971. four Abschnitt 1.3 five Einige Autoren unterscheiden zwischen den Begriffen "Zusammenarbeit" und "Kooperation," used to be fur nicht sinnvoll angesehen wird. Beide Be griffe werden in dieser Arbeit synonym verwendet. 6 Bott, H., Zwischenbetriebliche Kooperation und Wettbewerb, Diss. Koln 1967, S. 20.

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Professor Dr. Michael Geyer ist Direktor der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatische Medizin der Universität Leipzig. Professor Dr. Bernhard Strauß ist Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie der Universität Jena.

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Die Aktien sollten multinational gestreut sein, das heißt, das Aktienkapital sollte Personen in verschiedenen Ländern gehören. Maisonrouge räumt ein, daß es entsprechend diesen Bedingungen heute noch keine reine multinationale Gesellschaft gibt (73). Um den Gesamtzusarnrnenhang über die aus der räumlichen Zentralisation bzw. Dezentralisation sowie aus Struktur und Art der Tätigkeiten der Unternehmen sich ergebenden Formen darzustellen, läßt sich das in Abb. 1 wiedergegebene Schema entwerfen. Bezogen auf die internationale industrielle Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern sollen die ethnozentrischen und polyzentrischen Unternehmenstypen als unilateral bezeichnet werden, wenn nicht nur die Muttergesellschaft im Industrieland beheimatet ist, sondern auch die Organisation und Struktur der Tochterunternehmen in den Ländern der Dritten Welt "einseitig" von der Muttergesellschaft geprägt werden.

Um Ressentiments der Gastländer gegenüber dem Unternehmen von vornherein zu vermeiden, bringt die Gesellschaft klar zum Ausdruck, daß sie nicht nur bestrebt ist, die Möglichkeiten zu nutzen, die die internationale Geschäftswelt bietet, sondern darüber hinaus sich für die Verwirklichung der Ziele der nationalen Wirtschaftspolitik bzw. Entwicklungsstrategie einsetzen wird. Die Definition des multinationalen Unternehmens durch den Präsidenten der IBM World Trade, Jacques G. Maisonrouge, kommt der geozentrischen Konzeption Perlmutters recht nahe.

Die Entschlußmotive entsprechen generell denen der nationalen zwischenbetrieblichen Kooperation bzw. denen, die bereits im Zusammenhang mit dem Motiv der Markterschließung genannt wurden. Bestimmte externe Faktoren können jedoch ein Auslandsengagement ausschließen, sofern nicht eine Kooperation mit einem dort ansässigen Unternehmen eingegangen wird. Zu denken ist hier beispielsweise an die in den meisten Entwicklungsländern und einigen Industriestaaten (z. B. Japan) geltende Investitionsgesetzgebung, die prinzipiell eine Kapitalmajorität des gebietsfremden Investors ausschließt, so daß zwangsläufig ein Gemeinschaftsunternehmen gebildet wird.

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