Read e-book online Apollonios Dyskolos. Über das Pronomen. Einführung, Text, PDF

By Apollonios Dyskolos, Philipp Brandenburg (Hrsg.)

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Die Trennung zwischen philologischer und stoischer Sprachbetrachtung wird zugunsten einer neuartigen, beide integrierenden ars grammatica aufgehoben. Es ist also nicht die Sprache, in der ein Autor schreibt, die die Zuordnung zum römischen Traditionsstrang erlaubt. Das Besondere an diesem Traditionsstrang ist vielmehr, daß in ihm eine Verknüpfung der verschiedenen griechischen Traditionsstränge stattfindet. Zur besseren Übersicht, sind die Traditionsstränge auf der nächsten Seite tabellarisch dargestellt19.

Die Unordnung ist dann das Ergebnis fortgesetzter Eingriffe in den Text. Dafür spricht auch der Terminus τέχνη in Nr. 6, der hier doch eher überrascht, nachdem die Grammatik in der unmittelbar voranstehenden Definition ausdrücklich als έμπειρία und eben nicht als τέχνη definiert worden ist. Im hinteren Teil der Techne ist die Definition der Personen eindeutig alt, da sie durch Varro bestätigt wird. Ich werde darauf an späterer Stelle noch ausführlich eingehen (cap. 6). Nachweislich junge Lehre im hinteren Teil ist der Terminus έπίρρημα >Adverb< (statt μεσότης), der erst nach Dionysios für Trannios, Tryphon und Nigidius Figulus belegbar ist (cf.

Chr. die Stadt am Tiber (GRÄFENHAN 1844, 219. 309nl0). So wurde die Sprachbetrachtung in Rom sowohl von der pergamenisch-philologischen als auch von der stoisch-philosophischen Tradition angeregt. ) und Habron in Rom an (BERNDT 1915, 1452; HAAS 1977, 94). Dadurch, daß in Rom Anregungen aus beiden griechischen Traditionssträngen aufgegriffen und zu einer neuartigen Einheit verbunden werden, erklärt sich auch die Sonderstellung, die Rom in der antiken Linguistik einnimmt (GRÄFENHAN 1844, 216-223; BARWICK 1922, 94; LERSCH 1840, 142-143).

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